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Als ich im Frühjahr 2000 meinen Bericht über die Überholung meiner Guzzi mit Hilfe der Firma Dynotec an die Motalia schickte, tat ich das ja noch ganz arglos mit dem Hintergrund zu zeigen, daß eine originale Guzzi auch leicht 200.000km und mehr erreichen kann. Bei der Überholung kam ich wieder auf die Firma Dynotec zurück, die, zwar inzwischen geführt von Jens Hofmann, schon bei früheren Aktionen sehr gute Arbeit geleistet hat. Auch jetzt war ich mit der Arbeit sehr zufrieden, auch wenn mir die besserwisserische und oft beleidigende Art von Jens etwas auf den Zeiger ging. Aber was solls, sagte ich mir, diese Zusammenarbeit ist ja absehbar. Meine Zufriedenheit hatte ich auch im Artikel für meine Begriffe zum Ausdruck gebracht.
Anscheinend nicht für Jens, er wollte mehr Zuspruch, und den meinte er sich holen zu müssen über einen recht beleidigenden Leserbrief in der darauffolgenden Motalia. Der offizielle Grund war für ihn, daß ich angeblich an seinen Worten über die 42er Krümmer zweifelte und im Bericht geschrieben hatte, daß bei der enttäuschenden Leistungsmessung sie nicht gewußt hätten, wo sie anzufangen hätten.
Dies soll nicht eine Minderung der Leistungen der Firma Dynotec sein, die im übrigen nicht nur aus Jens Hofmann besteht, sondern einen Hinweis wie mit Kunden umgegangen wird, die gerade gute 11.000DM bei dieser Firma gelassen hatte. Die Mails mit den ganzen persönlichen Sticheleien, die ich in der Zwischenzeit erhalten habe, spare ich mal aus.
Als erstes ist unten eine Kopie des Leserbriefes von Jens Hofmann zu finden. Darunter ist mein Leserbrief zu finden und angehängt meine Kommentierung von Jens' Leserbrief. Eine Antwort auf meine gleichlautenden Kommentierung an Jens oder eine Entschuldigung für die Angriffe gab es natürlich nicht.
Etwas eigenartig finde ich auch sein
Verhältnis zu meinem Arbeitgeber, der Firma Opel, das hier schon
anklingt, bei diversen anderen e-mails aber sehr viel deutlicher wird.
Ganz gleich wie er zu Opel steht, ist es immerhin die Firma, die das
Geld gezahlt hat, das er verdient hat. Und dies war auch das letzte
Geld, das er aus dieser Quelle über mich bekommt. Mich macht es
generell stutzig, wenn jemand dermaßen über
Händlerkollegen oder Kunden öffentlich herzieht. Wer sich
noch mehr am Stil des Mr. Guzzi ergötzen will, kann auch seine
persönlichen emails an mich lesen.
| Auszug aus der MOTALIA Nr. 132
2.) Gefreut habe ich mich über den 200.000 km Artikel von
Eric Koch über seinen Motor. Schade nur, daß er nicht
erwähnte, daß diese neuwertige Nockenwelle, die er noch
weiter verkaufen konnte, eine 7006 von uns war!!!!! |
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Hier habe ich mir mal die Mühe gemacht, auf den Leserbrief von Jens im einzelnen einzugehen. Die persönlichen Sticheleien lasse ich mal außen vor:
Die fahrwerkstechnische "Beratung" beschränkte sich auf die Öhlins und die Bridgestone Reifen, über die wir uns unterhielten. Angesichts des Preises schreckte ich vor einer sofortigen Entscheidung zurück, kaufte sie aber einiges später bei einem Händler in der Nähe, um die nochmalige Fahrt zu sparen. Ich weiß nicht, wie Jens auf die 50DM kommt, aber wie auch immer, niemand braucht wohl zu erklären, wo er was zu welchem Preis kauft. |